Digitale Speisekarte wählen: Die 12-Punkte-Checkliste

Jedes QR-Menü sieht in der Demo gut aus. Diese 12 Prüfpunkte zeigen, welches auch am vollen Samstagabend funktioniert – von Ladezeit und Sprachen bis zu QR-Codes, die sich wirklich scannen lassen.

Digitale Speisekarte wählen: Die 12-Punkte-Checkliste

Jedes QR-Menü sieht in der Verkaufsdemo gut aus. Der Unterschied zeigt sich später: auf der vollen Terrasse, auf einem langsamen Handy, wenn zehn Minuten vor dem Service ein Preis geändert werden muss. Mit dieser Checkliste wählen Sie eine digitale Speisekarte für Restaurant, Café oder Bar nach dem, was im Alltag zählt – nicht nach dem, was auf einer Folie am besten aussieht.

Für Ihre Gäste

1. Keine App nötig

Die Karte muss sich nach dem Scannen direkt im Browser öffnen. Jeder zusätzliche Schritt – eine App, eine Registrierung, ein Pop-up – kostet Gäste, bevor sie ein einziges Gericht sehen.

2. Schnell auf einem echten Handy

Testen Sie selbst: Scannen Sie die Demo am Tisch, mit mobilen Daten und einem durchschnittlichen Handy. Eine Online-Speisekarte, die Sekunden für das erste Gericht braucht, wirkt auf hungrige Gäste kaputt. Leichte Seiten und komprimierte Fotos zählen mehr als Animationen.

3. Die Sprache des Gastes, automatisch

Die Karte sollte sich in der Sprache des Handys öffnen und einen einfachen Sprachwechsel bieten. Prüfen Sie, wie viele Sprachen es gibt, ob die Übersetzung für Sie erledigt wird und ob Schriften von rechts nach links wie Arabisch korrekt angezeigt werden. Mehr dazu in unserem Ratgeber Speisekarte übersetzen.

4. Allergene und Ernährungshinweise

Gäste sollten bei jedem Gericht Allergene und Hinweise wie vegetarisch oder vegan in ihrer Sprache sehen. Das ist eine Frage der Sicherheit, keine Dekoration.

Für Sie und Ihr Team

5. Bearbeiten in Sekunden

Preis ändern, ausverkauftes Gericht ausblenden, Tagesgericht ergänzen – vom Handy aus, ohne jemanden anzurufen. Braucht eine Änderung den Support, bremst das System Sie jede Woche aus.

6. Ein Design, das nach Ihrem Lokal aussieht

Ihre Karte ist Teil Ihrer Marke. Achten Sie auf mehrere echte Designs, eigene Farben, Logo und Titelbild – nicht auf eine einzige Standardvorlage mit Ihrem Namen oben.

7. Fotos und Beschreibungen leicht ergänzen

Gute Fotos und einzeilige Beschreibungen verkaufen. Prüfen Sie, wie leicht sich beides hochladen lässt, ob das System beim Schreiben hilft und ob Sie eine bestehende Karte importieren können, statt alles abzutippen.

8. QR-Codes, die sich wirklich scannen lassen

Hier scheitern viele Karten im echten Leben. Bevor Sie hundert Codes drucken:

  • drucken Sie den Code groß genug, um ihn vom Platz des Gastes zu scannen – für Tischaufsteller sind einige Zentimeter Breite ein vernünftiges Minimum;
  • halten Sie den Kontrast hoch – dunkler Code auf hellem Grund – und lassen Sie einen freien Rand;
  • nutzen Sie einen Code pro Tisch, wenn Kellnerruf oder Bestellungen die Tischnummer zeigen sollen;
  • testen Sie den Ausdruck mit mehreren Handys, bevor Sie die ganze Auflage drucken.

Für Ihr Geschäft

9. Service vom Tisch aus

Kellnerruf, Rechnungswunsch und Bestellen am Tisch sparen Ihrem Team viele Wege. Vielleicht brauchen Sie das nicht ab Tag eins – prüfen Sie aber, dass Sie es später ohne Anbieterwechsel einschalten können.

10. Zahlen, mit denen Sie arbeiten können

Welche Gerichte werden am häufigsten angesehen? Zu welchen Zeiten? In welchen Sprachen? Einfache Auswertungen machen Ihre Karte zur Grundlage für Entscheidungen über Preise, Fotos und Personal.

11. Ehrliche Preise und ein echter Test

Sie sollten Ihre echte Karte vor dem Bezahlen aufbauen können, klar sehen, was jeder Tarif enthält, und wissen, dass Ihre QR-Codes bei einem Tarifwechsel weiter funktionieren. Die passenden Fragen finden Sie in unserem Beitrag Was kostet eine QR-Code-Speisekarte?.

12. Support und Bezahlung für Ihr Land

Können Sie so bezahlen, wie es zu Ihrem Betrieb passt, und erhalten Sie ordentliche Rechnungen? Antwortet jemand in Ihrer Sprache, wenn am Freitagabend etwas nicht funktioniert?

Jedes System in 15 Minuten testen

  1. Scannen Sie die Live-Demo mit Ihrem eigenen Handy über mobile Daten.
  2. Stellen Sie Ihr Handy auf eine andere Sprache um und scannen Sie erneut.
  3. Ändern Sie im Editor einen Preis und beobachten Sie, wie schnell er auf der Karte erscheint.
  4. Drucken Sie einen QR-Code in der geplanten Größe und scannen Sie ihn vom Stuhl aus.

Ein System, das diese vier Tests besteht, besteht meist auch den Rest.

Wie YR Menu abschneidet

YR Menu öffnet sich ohne App im Browser, zeigt Ihre Karte in bis zu 13 Sprachen mit automatischer Spracherkennung und bietet 21 Designs mit eigenen Farben und Logo. Sie bearbeiten Preise und Gerichte vom Handy, kennzeichnen Allergene und Ernährungshinweise und können eine gedruckte Karte per KI aus einem Foto importieren. QR-Codes gibt es als druckfertige Dateien, und Kellnerruf, Rechnungswunsch und Bestellen am Tisch stehen bereit, wenn Sie sie brauchen. Entdecken Sie alle Funktionen oder starten Sie 14 Tage kostenlos – ohne Kreditkarte.

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